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Die Waffe Säbel
Der Säbel kommt vom Militärsäbel (spätes 19. Jahrhundert bei der Kavallerie). Er besitzt eine flache und leichte Klinge.
Der Säbel bringt 500 Gramm auf die Waage und ist 105 cm lang.
Er ist eine Hieb und Stoßwaffe (Treffer können mit der Kante gesetzt werden). Die Trefferfläche ist der gesamter Oberkörper.
Das Säbelfechten wird von Geschwindigkeit, Finten und offensiven Aktionen dominiert. Es gilt das Treffervorrecht, man muss angreifen oder eine Riposte geben, um den Treffer zugesprochen zu bekommen.
Ungültige Treffer werden nicht angezeigt.
Bestandteile des Säbels
- Sensor oder Säbel-Melder
- Klinge
- Glocke
- Griff
Sensor oder Säbel-Melder
Dieser Sensor oder Säbel-Melder zeigt
jeweils den Stoß oder Schlag an.
Die Säbelklinge
Die Säbelklinge hat einen annähernd rechteckigen Querschnitt.
Man unterteilt die Klinge in 30 cm-lange Teilstücke in Klingenstärke,
Klingenmitte, Klingenschwäche.
Die Klinge hat keinen stromführenden Draht.
Die Säbelglocke
Die Säbelglocke ist aus einem Stück und dient zum Schutz der
Hand. Sie hat einen Querschnitt mit den Maßen 14X15 cm.
Die Glocke enthält Glockenstecker für Kabelanschluss
und
Glockenpolster.
Der Säbelgriff
Für den Säbel gibt es nur eine Griffart,
diese ist dem französischen Griff ähnlich.
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© 2003-2008 Südbadischer Fechterbund e. V.
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Datum: 12.05.2008
Uhrzeit: 16:33
IP: 38.103.63.17
Provider: 63.17
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